Liebe Leserin, lieber Leser,

merken Sie, wie Ihre Freiheitsrechte flöten gehen? Bekommen Sie mit, dass wir zu devoten Duckmäusern im Hochsteuer-Hamsterrad abgerichtet werden sollen? Es ist höchste Zeit, dass Sie dies registrieren. Um angemessen reagieren zu können.

Die Attacken auf Ihre persönliche Freiheit und vor allem finanzielle Selbstbestimmung werden immer dreister, obwohl sie seit Jahren in Form einer Salamitaktik erfolgen. Inzwischen hat sich sogar der Begriff „Bargeldverbot“ wie selbstverständlich in unsere von Informationsmüll überfluteten Köpfe eingenistet.

EZB und IWF spielen Geldgott und zwingen uns auf die Galeere

Das Bargeld kann schneller als vermutet aus Ihren Geldbörsen und Taschen verschwinden, denn die Planer drücken gerade mächtig aufs Tempo. Die Protagonisten der Tragödie „Welt ohne Bargeld“ sitzen ausgerechnet ganz oben im IWF und der EZB. Das ist grotesk, denn die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfonds sollen angeblich die Stabilität des Geldsystems gewährleisten und stärken. Genau das Gegenteil passiert.

Mit Null- und Negativzinsen enteignet besonders die EZB seit Jahren die Sparer, bestraft den sorgsam agierenden Bürger für seinen Konsumverzicht. Sind die Geldjongleure in der EZB ferngesteuert oder haben sie den ökonomischen Grundsatz vergessen: Ersparnis = Investitionen? Einkommen, die nicht für den Konsum ausgegeben werden, sind nun einmal Ersparnisse. Doch die EZB will die Bürger Europas zum Konsum zwingen, um die Wirtschaft der angeschlagenen Südländer samt Frankreich auf die Beine zu bringen.

Madame Lagarde soll das Bargeld beerdigen

Beim IWF trommelte schon 2017 ein Analyst in einem „Arbeitspapier“ für die Bargeldabschaffung und sah die Möglichkeit der totalen Kontrolle aller finanziellen Transaktionen auch noch als Vorteil an. Was hat der Kampf gegen das Bargeld nun mit den Negativzinsen zu tun, die auch in der Breite und bei Kleinbeträgen jetzt den deutschen Privatkunden drohen? Ganz einfach: Ist das Bargeld weg, verschwindet automatisch die Gefahr eines „Bank-Runs“. Denn es gibt dann kein Geld mehr, das abgehoben werden kann. Die Zinsen könnten so ohne Widerstand noch absurder ins Minus gedrückt werden.

Die Kurse europäischer Bankaktien sind auf das Tief der Krise von 2008 gefallen und drohen durchzubrechen. Die EZB leistet „ganze Arbeit“.

Genau dies ist der Plan und dafür wechselt Christine Lagarde vom IWF in den Chefsessel der EZB. Die Dame soll den Bürgern das Sparen endgültig vermiesen, dafür die Geldschleusen mit noch drastischeren Negativzinsen öffnen. Für diesen Irrsinn bringt Christine Lagarde beste Voraussetzungen mit. Sie ist als Juristin volkswirtschaftlich völlig unbedarft, Vertreterin des geldpolitisch lax eingestellten Südflügels und hat schon Dreck am Stecken, nachdem sie als französische Finanzministerin die Veruntreuung öffentlicher Gelder ermöglichte. Unmittelbar nach ihrer Ernennung zur EZB-Chefin sackten die Anleihenrenditen für europäische Staatsanleihen ab. Der Börse ist klar, wohin mit Lagarde die Reise geht.

So wird Ihre Flucht aus dem Euro- und Minuszins-Gefängnis verhindert

Spüren werden das auch die Sparer, sobald ihr Geld durch Negativzinsen Schwindsucht bekommt. Dann erwacht der Fluchtreflex beim sprichwörtlich scheuen Reh Kapital. Bambi wird schnell pampig große Augen schieben, wenn es den kaum überwindbaren Zaun um sich herum bemerkt. Die üblichen Fluchtwege – Geldscheine bunkern, Fremdwährungen, Edelmetalle – versuchen unsere großartigen Eliten abzusperren oder sogar zu verminen.

Das haben Sie davon, wenn Sie sich nicht in die Ihnen zugedachte Ordnung fügen, nämlich brav zur Arbeit watscheln, einen hohen Prozentsatz Ihres Verdienstes als Steuer abdrücken, ansonsten alles Geld verjuxen und Kredite bis zum Anschlag aufnehmen.

Schon jetzt registrieren Banken weltweit, dass immer mehr – und nicht die dümmsten – Anleger verstärkt Geld abheben und bunkern oder gleich Edelmetalle erwerben. Dem IWF ist das klar, weshalb er am liebsten schnell und koordiniert das Bargeld in den großen Währungsräumen Dollar, Euro und Yen abschaffen will.

Der Goldpreis in Euro zeigt auf einen Blick, was von der „stabilen Gemeinschaftswährung“ zu halten ist.

Damit ist das Repertoire gegen renitente Bürger, die ihr Geld nicht gerne komplett zum Fenster hinauswerfen, aber noch nicht erschöpft. Kapitalverkehrskontrollen sind rechtlich möglich, um Sie an der Flucht in andere Währungen zu hindern. Barzahlungen könnten sogar zum Straftatbestand erklärt werden. Dann heißt es: brav erst das Bargeld aufs Konto einzahlen, bevor Sie damit bargeldlos agieren dürfen. Offiziell sind Sie zwar nicht entmündigt, aber kollektiv als Bürger eines – reichlich durchgeknallten – Staates.

Staat und „Spiegel“ als neue Stasi?

Apropos Staat. Die Heuchelei und die meist nur mühsam kaschierte Verachtung des Staates für seine Bürger – die ja für die Torheiten des Staates bürgen müssen – sind in unseren modernen Zeiten eine Konstante. Er nennt sich gern „Vater Staat“, unterschlägt aber den „Raben“ davor.

Erlauben Sie mir einen kleinen Abstecher zur wohl treffendsten Beschreibung des Staates durch Friedrich Nietzsche: „Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: ‚Ich, der Staat, bin das Volk.‘ Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: Also dienten sie dem Leben. Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat: Sie hängen ein Schwert und hundert Begierden über sie hin. Wo es noch Volk gibt, da versteht es den Staat nicht …“

Verstehen Sie einen Staat, der Ihre persönliche Freiheit permanent einschränkt und Ihre finanzielle Selbstbestimmung beenden will? Der Ihnen die Erfolgswährung D-Mark weggenommen und sie durch eine Sch(w)undwährung Euro ersetzt hat, die als Fehlkonstruktion ständig kostspielig gerettet werden „muss“, am Ende aber doch untergeht.

Die Deutschen fürchten ein Goldverbot

Beispiel Goldverbot; dies hat es auch in Deutschland schon gegeben. Ein g(utm)ütiger Staat würde so etwas nicht tun, sondern sich für diejenigen Bürger freuen, die eine allgemeine finanzielle Misere für sich abwenden können. Mit einem Goldverbot will der Staat bewirken, dass alle gezwungen solidarisch verarmen. Droht den Deutschen ein solches Verbot? Wahrscheinlich nicht, denn es ist schwer durchsetzbar. Selbst in Deutschland finden sich kaum genügend Spitzel und Denunzianten für ein flächendeckendes Ausspähen. Die meisten Deutschen würden ihr Gold sowieso nicht herausrücken, dafür in ständiger Illegalität und Angst leben.

Täglich kommen im deutschen Fernsehen Berichte zum DAX. Aber niemand sagt Ihnen, dass deutsche Aktien gegenüber Gold seit 19 Jahren fallen und gerade wieder nach unten beschleunigen.

Es gibt perfidere Methoden als ein schlichtes Goldverbot, um die Edelmetallfreunde gegen die Wand laufen zu lassen. Erstens ein Handelsverbot für Gold. Dann müssten nur noch die Edelmetallhändler überwacht werden. Und Sie können sich täglich darüber ärgern, auf einem Goldschatz zu sitzen, der kaum zu versilbern ist. Gut, es gibt immer noch den Schwarzmarkt. Aber dies ist nicht jedermanns Sache. Zweitens könnte eine Extrembesteuerung für Gold aus dem Hut gezaubert werden. Dann können Sie zwar das Edelmetall weiterhin legal besitzen und handeln, vergnügt verdient jedoch nur der Staat.

Goldkäufer werden schleichend entrechtet und für dumm verkauft

Schon jetzt fährt die ach so fürsorgliche deutsche Regierung ihren Bürgern kräftig in die Parade. So soll ab dem 10. Januar 2020 der Schwellenbetrag für anonyme Goldkäufe drastisch von 10.000 auf 2.000 Euro sinken. Begründet wird dies gewohnt unglaubwürdig mit Geldwäsche und Terrorismusbekämpfung.

Geradezu lächerlich macht sich nicht zum ersten Mal das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ mit einem unreflektierten und dümmlichen Artikel gegen Gold. Zitiert wird ein Verbraucherschützer mit Weisheiten, die auch aus dem Kindergarten stammen könnten.
„Tatsächlich unterliegt der Goldpreis starken Schwankungen“. Darauf wäre ich nie gekommen, welch welthistorische Erkenntnis. Es kommt noch dicker. Gold gehöre zu den Produkten aus dem sogenannten Grauen Kapitalmarkt, ergo: „Es gibt keine Anlegerschutzgesetze, die diesen Bereich wirklich regulieren.“ Ach was. Zur Klarstellung: Gold ist ein Edelmetall und kein (Finanz)Produkt. Anlegerschutzgesetze braucht es ganz und gar nicht, denn Gold ist seit Menschengedenken der Inbegriff von Schutz ohne Abhängigkeit von einer Gegenpartei. Vor derartigen Verbraucherschützern müsste man die Verbraucher jedoch schützen. Dümmer geht nimmer.

Vertrauen Sie nie dem Staat, der Bank und Presstitutes!

Das ist leider die Konsequenz aus den obigen Schilderungen.

Ich ziehe das ernüchternde Fazit: Die Spekulation mit Gold an der Börse – via Goldminen, Hebelinstrumenten und Zertifikaten – ist gegenüber dem Staat sicherer als das physische Edelmetall und rückt Sie nicht in ein semikriminelles Licht. Wenn schon physisches Gold, dann sind kleinere, früher in Umlauf befindliche Münzen vorzuziehen, die bei größeren Mengen im Ausland gelagert werden sollten.

„Belügen – Ausnehmen – im Stich lassen“. Das ist der ewig gleiche Dreiklang von Staat, Banken und Presstitutes, der Ihnen auch einmal in den Ohren klingeln sollte.

Silber hat im Anlageuniversum den besten Chart überhaupt. Die 20-Tage-Linie hat auf dem aktuellen Weg nach oben als Auffanglinie bislang gehalten.

Welche Investition bringt in 16 Monaten 1500 Prozent Gewinn?

In den letzten Tagen konnten Sie es klar erkennen. Gold und Silber sind im Moment die beste Wahl an den Börsen. Allerdings erleben auch die Edelmetalle sehr große Schwankungen. Das liegt besonders daran, dass oft Interventionen und manipulative Eingriffe stattfinden, um etwa die Aktienmärkte hochzuziehen oder den Goldpreis daran zu hindern, die wichtige Maginot-Linie bei 1520 Dollar klar zu durchbrechen.

Bei diesen wilden Sprüngen verlieren die normalen privaten Anleger in aller Regel, weil sie emotional reagieren, Gier und Panik zu Fehlentscheidungen führen. Um dies zu vermeiden, gibt es das Wikifolio „Wolfs Wahl – Gold-Silber-Platin“. Mit ruhiger Hand konnte ich das Depot auf hohem Niveau halten.

Bei meinem Wikifolio sind die Kurse und das investierte Kapital im starken Aufwärtstrend.

Bei anhaltend extrem schwankenden Kursen werden vielleicht sogar meine Nerven zerrüttet. Um Ihnen nicht irgendwann aus der Psychiatrie und unter Drogen schreiben zu müssen, habe ich mir überlegt, welche Investition in aller Ruhe einen Gewinn von 1500 Prozent bis Weihnachten 2020 erzielen könnte. Das Ergebnis und warum ich mir dabei so sicher bin, erfahren Sie, wenn Sie in den nächsten Wochen meine Käufe und Verkäufe im Wikifolio verfolgen.

Zwei Hinweise:

Das Magazin FOCUS MONEY hat mein Wikifolio ausführlich unter die Lupe genommen. Auf dieser Seite oben rechts können Sie den Beitrag abrufen.

Darunter finden Sie das Basis-Informationsblatt des Zertifikate-Emittenten Lang & Schwarz mit der Einschätzung meiner Performance auf Jahressicht im pessimistischen Fall. Bitte bekommen Sie beim Blick auf das optimistische Szenario keinen Schock. Sie haben bestimmt nichts an den Augen.