Liebe Leserin, lieber Leser,
wer den Hinweisen auf dieser Webseite folgte, konnte bereits Gewinne erzielen, von denen „normale“ Anleger und besonders auch Fondsmanager bestenfalls träumen können. Das gilt sowohl in lang- als auch kurzfristiger Betrachtung. So gelang meinem komplexen und – mit mehr als 150 Positionen – breit diversifizierten Flaggschiff-Wikifolio Wolfs Wahl – Gold-Silber-Platin zwischen Ende November 2025 und Ende Januar 2026 eine Verachtfachung, mit einem Einsatz von 50.000 Euro waren binnen zwei Monaten über 400.000 Euro zu erzielen. Leserbriefe, die diese Performance als einzigartig bezeichnen, verifizier(t)e ich nicht, denn mir fehlt schlicht die Zeit dazu. Klar ist, dass diese Ursprungskreation auch in langfristiger Perspektive glänzte. Erdacht wurde dieses Finanzprodukt im November 2018, seitdem ist es von 100 Euro auf in der Spitze über 4000 gestiegen.

Entscheidene Voraussetzung für diese Ergebnisse war, dass die langfristige Hausse der Edelmetalle früh erkannt und zu Beginn der Beschleunigungsphase Ende August 2025 besonders bei Silber geklotzt statt gekleckert wurde. Dies beflügelte auch andere von mir entwickelte Wikifolios. die entsprechend die Auszeichnung „High Performance“ erhielten. Das Prädikat bekamen Die Royalty Strategie, SILBER 100, Wolfs beste Edelmetallaktien und Wolfs spekulative Witterung (1-Jahresgewinn 3450%).
Wer diesen Höhenflug verpasst hat, bekommt mit hoher Wahrscheinlichkeit im laufenden Jahr eine neue Chance auf Gewinne mit lebensverändernder Perspektive. Denn der rasante Lauf der Edelmetalle ist keineswegs vorbei, der beste Teil steht erst bevor. Beim Goldpreis erwarte ich MINDESTENS 8.000 und bei Silber 250 Dollar. 10.000 bis 12.000 Dollar bzw. 300 bis 400 Dollar sind als Preisspitzen in einer Phase von Euphorie, Gier und Angst in den nächsten 18 Monaten keineswegs utopisch. Der nächste Schub nach der aktuellen Konsolidierung dürfte im Mai starten. Damit ist in diesen Wochen die richtige Zeit, sich zu positionieren.
Investmentbanker: Meist Nixkönner, Feiglinge und Hochstapler?
Wenn Sie sich fragen, warum Heerscharen von Bankern mit ihren Investmentprodukten die Ergebnisse obiger Wikifolios nur bestaunen können, dann gibt die Zwischenüberschrift eine – wenn auch desillusionierende – Antwort. Denn Investmentbanker sind vielfach anspruchslos und Angsthasen. Anspruchslos, weil sie sich kaum die Mühe machen, Trends vorherzusehen. Im Gegenteil, meist warten sie, bis sich ein Trend etabliert hat und in die Wahrnehmung der Anleger gelangt ist, dann erst legen sie ein entsprechendes Produkt auf. Und als Angsthasen ersparen sie sich gern die Analyse von Einzeltiteln und bestücken ihre Investment“ideen“ simpel entsprechend der Marktkapitalisierung. Denn die meisten dieser Banker haben überhaupt nicht den Anspruch, besser als andere zu sein, sondern sie wollen vor allem nicht als schlechter unter ihresgleichen abschneiden, denn das könnte ihren Job und damit das überzogene Gehalt gefährden. Investmentbanker wollen im Geschäft „mitschwimmen“ und ihre Kunden permanent über Management- und Verwaltungsgebühren erleichtern. Eine rein erfolgsabhängige Vergütung wirkt auf die meisten Vertreter dieser Zunft abschreckend. Deshalb bemühte ich die Bezeichnung Feiglinge. In den Hochglanzbroschüren der Hochstapler liest sich das natürlich anders.

Das Endspiel dieser Epoche läuft, nicht nur der Geldwert (ver)fällt
Bevor die Situation an den Börsen beleuchtet wird, muss ich allgemein reichlich Wasser in den Wein gießen. Denn Börse, Finanzmärkte und Geld sind zwar wichtige Aspekte des (pekuniären Über-)Lebens, sie werden aber in den nächsten Jahren zunehmend in den Hintergrund treten. Rein auf Moneten fixierte Banker und ähnlich tickende Zeitgenossen werden dies kaum verstehen und sitzen damit in einem Boot mit historischen Ignoranten und linear Denkenden. Letztere „denken“ eben nicht (Beim denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen), sie „meinen“ nur, leben mit und kleben an ihren Vorstellungen, was für viele zum Verhängnis wird. Warum? Weil die historisch einmalig angenehme Epoche, in der wir verwöhnt sowie vielfach verblödet wurden und an die wir uns gewöhnt haben, enden wird – und damit auch Luxus, Bequemlichkeit, (vermeintliche) Selbstverständlichkeiten und Gewissheiten. „Die Pandemie“ war dagegen nur ein leichter Probelauf, ein leiser Warnschuss mit Platzpatronen. Von Energie-Lockdowns in Europa wird bereits gesprochen, in anderen Teilen der Welt sind sie schon real.
Wir sind eindeutig auf dem Weg in eine autoritäre Zeit, es endet eine beispiellose Epoche in Luxus und Freiheit – besonders für die Bewohner „des Westens“, wo man auch die Freiheit von Verstand forcierte. Wer das nicht erkennt und sich präpariert, kommt unter die Räder. Denn Kriege, Krisen, Katastrophen und Chaos haben gerade erst begonnen, werden sich über viele Jahre ausweiten, schließlich sollen die Untertanen ihre kommende Verarmung und Entrechtung ja „verstehen“ dürfen und Schuldige ausmachen. Einen kleinen Vorgeschmack mussten und müssen die hippen Trendfolger, Influencer und Möchtegerns in Dubai schon hinnehmen, weil sie teils gar nicht aus ihrem gefährlichen Paradies wegkönnen. Ähnliches steht Teilen Europas bevor – geradezu eine Dubai-Isierung. Stellen Sie sich also auch gedanklich auf harte Jahre ein, nicht nur auf zwei, wie schonend in der Überschrift suggeriert. An 2028 will ich gar nicht denken, denn dann steht die Rückkehr des Hungers – auch in Deutschland und Europa – auf dem Programm. Darauf kommt unschwer, wer die eingetretenen Zerstörungen mit den Lieferausfällen bei Öl, Gas, Düngemittel, Schwefelsäure etc. verknüpft und dabei neben weiteren Kriegen und Chaos noch die zunehmnde Abschottung und massiven Exportrestriktionen vieler Länder berücksichtigt. So hat etwa China beschlossen, den Export von Schwefelsäure ab Mai einzustellen. Schwefelsäure ist ein unverzichtbares Gut im Düngemittel-, Metall- und Pharmasektor. Und die Hälfte der globalen Schwefelexporte kommt/kam aus dem Nahen Osten …

Die Kombination von drei Faktoren macht das Ende der uns bekannten Welt und damit den Untergang der laufenden Epoche unausweichlich (in dieser Reihenfolge): 1. die langfristigen Kriegs- und Friedenszyklen, 2. das DURCH die Existenz von Notenbanken fragile Finanzsystem mit seiner absurden Überschuldung und nun beginnenden Staatsschuldenkrisen, 3. weltweit eine historisch einmalige Garde von erbärmlichen und verachtenswerten Politikern, die aus dem Irrenhaus entsprungen scheinen. Anhand obiger Grafik wurden die Kriegs- und Friedenszyklen im wegweisenden Beitrag vom 20. Februar 2024 erläutert. Dieser Artikel ist heute aktueller und wichtiger denn je, er zeigt, dass sieben bittere Jahre anstehen und ist hier zu rekapitulieren: https://wolfsaktien.de/2024-goldpreis-rekorde-und-aktiencrash-krieg-und-frieden/
Dem Mangel an Verstand, vorausschauendem und verantwortungsbewusstem Handeln wird ein höchst realer Mangel an vielem folgen, was wir heute für selbstverständlich und verfügbar erachten. An dieser Stelle Szenarien zu entwerfen, würde den üblichen Rahmen der Beiträge auf dieser Seite bei weitem sprengen. Hätte der Tag 60 Stunden + X und ich nicht noch acht Wikifolios sowie Beratungsaufgaben am Hals, würde es wohl noch einen Geopolitik- und Survival-Newsletter geben. Aber ausgeschlossen ist auch das nicht, wenn erst die Finanzmärkte in der heutigen Form nicht mehr existieren. Auswandern ist deshalb übrigens auch kein Königsweg, um sich und sein Vermögen zu retten. Mehr und mehr Länder, die lange als sichere Fluchtpunkte galten, entpuppen sich als Falle. Es ging los mit Bali, Australien, Neuseeland, danach Ungarn, Thailand, Dubai. Und jetzt verfällt das vermeintlich „sichere“ Portugal dem Aufrüstungswahn.
Der völlig stupide und unnötige Angriff auf den Iran – gemessen an den Zielen haben die USA und Israel den Krieg klar verloren – samt Trumps Blockade erhöht massiv das Risiko einer globalen Rezession mit sogar einer Depression in Europa. Dann müssen Sie nicht mehr „Die Waltons“ im Fernsehen aus der Zeit der Depression in den USA Anfang der 30er Jahre schauen, sondern haben selbst den Salat (wenn überhaupt verfügbar). Allerdings dürfte diese Realität im Vergleich zur Fernsehserie weniger heitere Elemente beinhalten.
Die USA und England garantieren Krieg und Elend auf der Welt
Bis zum zweiten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts betrachtete es England unter dem dem scheinheiligen Motto „Balance of Power“ als sein Vorrecht, die Welt zu terrorisieren, plündern und belügen. Wie der Deutsche Paul Julius Reuter dazu beigetragen haben könnte, werden sich meine Leser zusammenreimen. Bei Lederstrumpf, MI6 und James Bond liegt es auf der Hand. Der abtrünnige Abkömmling – fast hätte ich „Missgeburt“ geschrieben – USA übernahm für alle eindeutig 1917 das Zepter. Denn nicht nur England stachelte zum Kriegseintritt gegen die Mittelmächte an. Der Banker J.P. Morgan sorgte sich als Finanzier der Alliierten um seine Kredite, nachdem schon 1916 französische Soldaten in großer Zahl hungerten und meuterten. Kredite ohne Rückzahlung sind unangenehm besonders für den Kreditgeber, deshalb sorgte Morgan für den Kriegseintritt der USA, Woodrow Wilson erklärte ihn. Erst so wurde aus dem Krieg im April 1917 ein Weltkrieg, der noch keine Nummer benötigte, bis Franklin Delano Roosevelt es im Dezember 1941 schaffte, den Zweiten Weltkrieg aufzuführen, nachdem er Deutschland (erfolglos) und Japan mit Erfolg extrem provoziert und seine Landsleute dreist belogen hatte. Denn er kannte den japanischen Angriffsplan auf Pearl Harbour, verschwieg ihn aber, um seine Amerikaner als angeblich heimtückisch Überfallene in Kriegswallung zu bringen.
Zwei Weltkriege brachten die USA an die Weltspitze. Es wurde prächtig verdient jenseits des Ozeans. Um den größten Raubzug der Geschichte – deutsche Industrieanlagen, Patente, Wissenschaftler – durchzuführen, wollte man nicht zimperlich sein und ließ deshalb jahrelang im Tandem mit England Phophorbomben auf deutsche Städte und Zivilisten werfen und allein rund eine Million Gefangene in den Rheinwiesenlager verhungern und verdursten. Auch nach 1945 waren die USA nie zimperlich und spezialisiert auf völkerrechtswidrige Angriffskriege, hier eine Auswahl: Guatemala, Dominikanische Republik, Vietnam, Grenada, Nicaragua, Panama, Sudan, Irak, Syrien, Venezuela, Iran. Hinzu kommen Stellvertreterkriege wie jetzt in der Ukraine. Und noch vier (von dutzenden) von den USA finanzierten und organisierten illegalen Regime Changes: Persien 1953, Chile 1973, Ukraine 2014, Venezuela 2026.

„Der Tiger“ Georges Clemenceau, französischer Revanchist, Deutschenhasser und einer der Architekten des unseligen Versailler Diktats ist auch bekannt für den markanten Satz über das Land, ohne das Frankreich den Krieg gegen Deutschland – wie schon 1871 und danach 1940 (übrigens die größte militärische Leistung aller Zeiten laut Militärhistorikern) – verloren hätte: „Amerika – die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur.“ Dabei kannte der Franzose Donald J. Trump gar nicht.
Wenn Demenz, Narzissmus und Dekadenz die Welt dirigiert
Nun sind wir also bei dem einzigartigen und eigenwilligen Mann und seiner MAGA-Truppe angekommen, die angetreten sind, sich aus Kriegen herauszuhalten und diese zu beenden, aber das komplette Gegenteil praktizieren und dabei einen beeindruckenden Dilettantismus an den Tag legen. Mit dem Ergebnis, dass der Iran und seine Führung stärker denn je sind, ja mit der Kontrolle über die Straße von Hormus geradezu das Schicksal der Weltwirtschaft und der gesamten Welt bestimmen können. Seit 1953 wird der Iran von den USA angegriffen. 1979 wagte es der Iran, die von aufeinander folgenden US-Regierungen installierte korrupte Regierung zu stürzen. Deshalb haben die USA ihre Angriffe auf das Land 47 Jahre lang wieder aufgenommen. Israel begann bereits vor 40 Jahren mit der Planung eines Angriffs. Der Iran hatte aber auch die letzten fünf Jahrzehnte Zeit, sich auf einen solchen Angriff vorzubereiten und nun viele Trümpfe in der Hand. Die Angriffe auf die 17 US-Stützpunkte im Golf-Kooperationsrat waren viel wirkungsvoller, als von den westlichen Medien zugegeben wird. Die Verbündeten ziehen Konsequenzen, Saudi-Arabien setzt nun auf militärische Kooperation mit Pakistan, die Vereinigten Arabischen Emirate suchen Schutz bei Indien. Und beide Länder reduzieren ihre finanziellen Transaktionen über das westliche SWIFT-System und nutzen vermehrt Chinas Alternative CIPS.
Der Iran sitzt am längeren Hebel. Sollten die USA und Israel versuchen, Irans Energie- und Ölanlagen zu zerstören, wird der Iran die komplette Energieinfrastruktur der sechs GCC-Staaten ausschalten. Die Folge davon wäre ein Massensterben. Israel würde in eine Wüste verwandelt, wenn der Iran die fünf Entsalzungsanlagen zerstört, von denen 80 % des Trinkwassers bezogen wird. Dass Trump dies nicht weiß, kann kaum jemanden verwundern, wird er doch schon von Besprechungen ausgeschlossen, weil er vielfach nur herumbrüllt und Anzeichen von Demenz zeigen soll. Aber Netanjahu muss es wissen, was aber einem Fanatiker, der Ministerpräsident bleiben will, weil er sonst wegen Korruption im Knast sitzt, vielleicht gleichgültig ist. Donald ließ sich von Bibi ins Iran-Desaster schubsen und will auch nicht ins Kittchen. Wem nun einfällt, dass Epstein als Mossad-Agent identifiziert wurde, der beauftragt war, Beispiele für kriminelles sexuelles Verhalten von Mächtigen zu sammeln und DJT in den Epstein-Akten über 38.000 Mal erwähnt wird, sitzt bestimmt einer Verschwörungstheorie auf …
So wird vielfach „argumentiert“, wobei dann keine Rolle spielt, wie viele Lügen Trumps sorgfältig dokumentiert sind. Oder dass er die Präsidentschaft genutzt hat, um sich im letzten Jahr um schätzungsweise 1,4 Milliarden Dollar zu bereichern, so Forbes. Sicher, unfähig, faul und unwissend sind andere auch, aber sie stolpern nicht von einer Katastrophe zur nächsten, von Zöllen bis zum Krieg gegen den Iran. Manchen gefällt, dass Trump nun gegen Merz gekeilt hat. Wenn zwei Widerlinge und Narzissten sich nicht ausstehen können, dann besteht keine intellektuelle Not(wendigkeit), sich auf eine Seite zu schlagen. So agieren jedoch viele und zeigen damit geistige Versteppung, denn es geht ihnen nur noch darum, WER etwas sagt, aber nicht, WAS jemand raushaut oder tut. Mit guten Gründen kann man beide Politdarsteller abstoßend und deplorabel finden. Gerade die Deutschen sollten nicht vergessen, dass Trump wiederholt damit angab, dafür gesorgt zu haben, dass Nordstream nicht geöffnet werden durfte sowie 2019 ein Sanktionsgesetz gegen Nordstream 2 unterzeichnete. Wer in den letzten Jahren aufmerksam war, dem muss DJT zumindest seit 17 Monaten suspekt sein. Im November 2024 nominierte Trump seinen Außenminister – Marco Rubio. Den Mann, gegen den er 2016 nicht nur um die Kür zum republikanischen Präsidentschaftkandidaten kämpfte, sondern auch vorwarf, eine korrupte Marionette bestimmter jüdischer Geldgeber zu sein. Zwischenzeitlich ist bekannt, dass DJT sich danach von ebendiesen Personen sponsern ließ. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich, fällt einem dazu ein.





